Archiv für die Kategorie „Wissenswertes“
Warum trinken starke Raucher mehr Kaffee?
30. August 2010 - Für viele ist die morgendliche Tasse Kaffee unverzichtbar. Doch warum trinken grad Raucher viel Kaffee? Nikotinsüchtige sollen das Koffein schneller abbauen können als Nichtraucher wodurch sie schnell Lust auf mehr bekommen. Forscher fanden heraus, dass Koffein bei Nichtrauchern etwa einen Halbwertzeit von fünf Stunden hat, wohingegen bei Rauchern der Muntermacher schon nach durchschnittlichen 3,5 Stunden verflogen ist. Diesen Beitrag weiterlesen »
Ernte am Wegrand
“Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen!” So sagt es der Volksmund. Nun, das scheint vielleicht ein wenig übertrieben … dennoch erfreuen sich Kräuter – sei es nun als schmackhafte Salatbeilage oder aber in Form heilkräftiger Tees -, wachsender Beliebtheit. Wobei das Wissen um die Heilkräuter, früher oftmals reine Frauensache (siehe all` die Kräuterweiblein und -hexen des Mittelalters), heute auch bei einigen Schulmedizinern hochgeschätzt ist. Denn die positiven Auswirkungen vieler unscheinbarer “Un”-Kräuter sind heute unumstritten.
19. August 2010 - So weiß man schon lange um die harntreibende Wirkung der Brennesseln. Zudem enthalten die Pflanzen verschiedene Vitamine (vor allem C, aber auch B und K) wie auch Mineralsalze (unter anderem Kalium und Kalzium). Vor allem Tees wirken blutreinigend und harntreibend (gut als Unterstützungs-Therapie bei Blasen- und Nierenproblemen) und beugen Eisen- und Mineralstoffmangel vor. Gewusst wie, lassen sie sich sogar als Gemüse oder in Salaten nutzen.
Hierüber erschien bereits 1985 ein gleichermaßen amüsantes (manches Rezept verwundert anfangs doch ein wenig) wie lehrreiches Büchlein im Eugen Ulmer Verlag “Ernte am Wegrand”. Darin wird dann unter anderem beschrieben, wie Gänseblümchen in Wildsalaten genutzt werden (können) … Diesen Beitrag weiterlesen »
Wieviel Koffein ist in Cola?
Die Frage „Wieviel Koffein ist in Cola?“ lässt sich von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich beantworten, da der Gehalt je nach Marke oder Sorte unterschiedlich ist. Früher war das Koffein in der Cola natürlichen Ursprungs, da es direkt aus der „Kolanuss“ in das Getränk übernommen wurde. Heute gibt es eine maximale Zulässigkeit von 25 mg pro 100 ml Cola. Afri-Cola zählt also mit 25 mg in 100 ml zu den Spitzenreitern. In Coca Cola oder Pepsi sind 10 mg in 100 ml enthalten. Im Allgemeinen beschränkt sich der Gehalt in koffeinhaltiger Cola auf 6 bis 25 mg pro 100ml.
Die Kolanuss war früher eine wichtige Zutat für Cola, genauso wie die Extrakte aus den Blättern der Erythroxylum-Arten, zu denen auch die Kokapflanze gehört. Das führte letztendlich zu dem Mythos, dass Coca Cola seinen Namen daher hat, dass früher darin Kokain enthalten war. Allerdings wird dies vom Konzern nach wie vor abgestritten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was bringen Koffeintabletten?
Kaffee macht munter – das weiß mittlerweile wahrscheinlich jeder. Wenn man so will, dann ist Kaffee eine Art Dopingmittel was die Konzentration erhöht und den Geist wach bleiben lässt. Wer aber nicht unbedingt Literweise Kaffee trinken möchte um wach und konzentriert zu bleiben, der kann den gleichen Effekt auch mit Koffeintabletten erreichen. Besonders Schüler und Studenten greifen immer mal wieder gerne zu Koffeintabletten, wenn es um das Lernen für wichtige Prüfungen oder Examen geht.
Dabei geht es beim Gehirndoping nicht darum die Intelligenz zu steigern, was ja auch kaum möglich wäre, es geht vielmehr darum die Konzentration zu steigern und lernfähiger zu werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Muntermacher – Verschiedene Hausmittel
Wer morgens schlecht aus der Hüfte kommt und keinen Kaffee trinken oder eine kalte Dusche nehmen möchte, dem bieten sich als Muntermacher verschiedene Alternativen. Die meisten Zutaten für die, im Folgenden vorgestellten Muntermacher finden sich in nahezu jeder Küche oder sind nicht schwer zu beschaffen.
So kann man zum Beispiel zwei Knoblauchzehen zerdrücken und in einer Tasse voll Brühe ziehen lassen. Danach muss man viel Petersilie, Schnittlauch und reichlich Cayennepfeffer hinzu geben. Das Ganze lässt man gut durchziehen und trinkt es dann solange es noch heiß ist. Gibt man die Zutaten zur Brühe hinzu darf diese nicht mehr kochen. Allerdings muss man sich aufgrund des Knoblauchs auf Mundgeruch einstellen.
Eine weitere Möglichkeit bietet die Angelikawurzel. Davon mischt man etwa zwei Esslöffel in einen Liter Weißwein und lässt diesen eine halbe Stunde köcheln bevor man ihn abgießt und abfüllt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Taurin – Als Fitmacher geeignet?
Taurin befindet sich in den meisten Energy-Drinks. Dabei handelt es sich um Getränke, die zudem meist mehr als genug Zucker und zudem noch Koffein enthalten. Eine aufputschende Wirkung ist dadurch zwar in den meisten Fällen gegeben aber Mediziner warnen vor einer zu hoch konzentrierten Einnahme. Auch darf man nicht davon ausgehen, dass Energy-Drinks als Schlafersatz tauglich sind. Taurin ist nicht dazu geeignet einen für eine bevorstehende längere Autofahrt fit zu machen oder zu halten. Wer müde ist sollte sich die Zeit nehmen und schlafen. Nur so kann man den Körper wirklich auf Touren bringen.
Energy-Drinks und Kaffee sind auch nicht zum Ausnüchtern geeignet, was manche fälschlicherweise annehmen. Wenn man versucht durch die Einnahme von Koffein und Taurin den Alkohol-Pegel zu senken, so tut man dies vergebens. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wo liegt die tödliche Dosis Koffein?
Merkmale für den übertriebenen Konsum von Koffein sind unkontrollierte Bewegungen, Hyperaktivität, Durchfall, Angsterscheinungen und Kopfschmerzen als Entzugserscheinungen. Bei einer Koffeintoxikation (nicht unbedingt eine tödliche Dosis Koffein) treten zudem psychische Veränderungen und sogar psychische Störungen auf. Ein hoher Grad der Vergiftung führt mit unter zum Kreislaufkollaps. Experten haben festgestellt, dass ein übermäßiger Konsum von Cola, in der Koffein enthalten ist, zu einem Kaliummangel führt. Dieser kann sogar Muskellähmungen hervorrufen.
Die tödliche Dosis Koffein liegt bei gesunden Menschen bei ungefähr 10 Gramm Koffein. Diese Menge entspricht in etwa dem Koffeingehalt von hundert Litern Cola. Toxische Erscheinungen hingegen können bereits bei einem Gramm Koffein auftreten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Koffein als Muntermacher?
14. Juni 2010 - Eine neue Studie hat zu der Erkenntnis geführt, dass Koffein zwar den Anschein erweckt, als Wachmacher hilfreich zu sein, bei regelmäßigem Konsum jedoch fühlt man sich nicht munterer sondern lindert nur das körperliche Verlangen nach Koffein.
Auf den morgendlichen Kaffee können die meisten Menschen nicht verzichten. Nachmittags wird für die zweite Hälfte des Tages beim so genannten „Kaffeetrinken“ noch mal nachgelegt. Das ist zunächst erst einmal nicht verwerflich doch man sollte sich nichts dabei vormachen, was Koffein einem nicht bringen kann. Es gibt viele Menschen, die regelrecht abhängig vom Koffein sind. Der Effekt als Wachmacher ist dann absolut nicht mehr gegeben. Man stillt nur seinen täglichen Bedarf und ist erst zufrieden wenn die entsprechende Dosis an Koffein dem Körper zugeführt wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »
Wieviel Koffein hat eine Tasse Kaffe?
Die Frage „Wieviel Koffein hat eine Tasse Kaffee?“ ist ziemlich relativ, da es vor Allem darauf ankommt wie stark der Einzelne seinen Kaffee macht. Man geht im Allgemeinen aber davon aus, dass eine Tasse Kaffee ungefähr 100 mg Koffein enthält. Man müsste also schon 10 Tassen Kaffee trinken um eine toxische Wirkung durch das Koffein zu erreichen. Es sei denn man ist das Kaffeetrinken nicht gewohnt oder verträgt es nicht, dann können Vergiftungserscheinungen auch bei weniger auftreten.
Wenn man allerdings genau wissen will wieviel Koffein eine Tasse Kaffee hat, so muss man zunächst die Sorten von einander unterscheiden. Je nach Sorte des Kaffees enthalten 150 ml (also etwa 4 g Kaffeebohnen) zwischen 40 und 120 mg Koffein. Diesen Beitrag weiterlesen »
Aufputschmittel Studenten – Zwei wie Pech und Schwefel
6. Juni 2010 - Aufputschmittel Studenten gehören scheinbar zusammen wie Pech und Schwefel. Doch der Trend geht immer weiter weg von herkömmlichen Mitteln wie Kaffee und Ephedrin zu Ritalin, Methylphenidat und Modafinil. Wenn man sich den Leistungsdruck, dem Beispielsweise Jura- und Medizinstudenten erlegen sind genauer betrachtet, so ist es verständlich wenn man versucht sich irgendwie wach zu halten. Der Tag hat schließlich nur 24 Stunden und neben den Vorlesungen muss man zusätzlich für Examen büffeln. Nicht wenige Studenten gehen zudem nebenbei einer Teilzeitbeschäftigung nach um sich ihr Studium überhaupt finanzieren zu können.
Psychotherapeuten sehen die zunehmende Einnahme von Aufputschmitteln Studenten ebenfalls als logische Reaktion von erhöhtem Konkurrenzkampf und Leistungsdruck unserer Zeit. Offenbar reicht den meisten Studenten als Aufputschmittel Kaffee nicht mehr aus. Aber wo sind die Gründe dafür zu suchen? Diesen Beitrag weiterlesen »
